EWK – Zur Lage

Am 18. Dezember ist die jüngste Ausgabe von EWK-Zur Lage erschienen.

Die ständige Beschäftigung mit den tagesaktuellen Themen führt leicht zum „Den-Wald-vor-lauter-Bäumen-nicht-sehen-Syndrom“. Was da, warum, womit zusammenhängt, wie langfristige Entwicklungslinien aussehen, wo erste kleine „Unstimmigkeiten“ darauf hindeuten, dass versucht wird, an einer neuen Schraube zu drehen, das versuche ich im Abstand von etwa zwei Monaten in dem Dossier „EWK – Zur Lage“ aufzuzeigen.

In der aktuellen Ausgabe
widme ich der „bedrohten Demokratie“ in der Rubrik „Welt“ einige Gedanken, frage (mit Macron) nach Sinn und Zukunft der NATO, betrachte ganz bewusst auf gleicher Augenhöhe mit der NATO den chinesischen Technologiekonzern Huawei und die westliche Angst vor diesem, und komme auch diesmal nicht umhin, die Türkei und Erdogan zu behandeln.

„Europa“ beginne ich mit Boris Johnson, den ich zum Mann des Jahres wählen würde, könnte ich meine Stimme dafür abgeben, stelle aber auch die Warnung in den Raum, dass der BREXIT mit diesem Wahlerfolg immer noch nicht vollzogen ist, und dass nach wie vor starke Kräfte darauf aus sind, ihn zu verhindern. Dennoch stelle ich mir die Frage, wie es mit der EU ohne GB weitergehen wird und wo der nächste Knackpunkt in dieser Geschichte zu finden sein wird. Natürlich verdient auch Macron noch einen eigenen Artikel im Bereich Europa, vor allem, was seine Ambitionen betrifft, sich auf Russland zuzubewegen. Leider bleibt es mir auch nicht erspart, die Siege der Globalisten in Österreich, Italien und Ungarn zu erwähnen, wo es gelungen ist, die Stimmung gegen die Vertreter nationaler Interessen zu wenden.

In „Deutschland“ betrachte ich zunächst den aktuellen Zustand der Parteienlandschaft und gehe dann auf das nochmals aufgeschnürte und mit weiteren Wackersteinen aufgeladene Klimapaket ein, das m.E. dazu führen wird, dass Deutschland dann, wenn das letzte Kernkraftwerk vom Netz gegangen sein wird, auch keine Exportwirtschaft mehr haben wird. Nein.  Nicht keinen Exportüberschuss. Keine Exportwirtschaft.

Dass ich hoffe, dass ich mit meiner letzten Prognose nicht Recht behalte, brauche ich nicht zu betonen, doch die Zeichen stehen auf Sturm. Die Verantwortlichen haben sie auch erkannt und wissen sie zu deuten, sie sprechen auch darüber, doch immer wenn es in Berlin zum Schwur kommt, ducken sie sich weg und folgen der Klimakanzlerin auf dem Weg zurück in die Steinzeit.

Das ist kein Grund, zu Verzweifeln.
Es ist aber Grund genug, aktiv zu werden.


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